Ein Ort mit Geschichte

Das Studierendenhaus ist ein bedeutendes Symbol für die Demokratisierung nach der Zeit des Nationalsozialismus. Über die wechselvollen Zeiten hinweg war es ein Hort der kritischen Auseinandersetzung mit Gesellschaft und der gelebten utopischen Praxis. Als solches hat es die Frankfurter Geschichte geprägt wie wenige andere Gebäude.

Mehr über die Geschichte

Das Konzept

Das OFFENE HAUS ist Ort streitbaren Denkens und Handelns und steht im lebendigen Austausch mit der Stadt. Es denkt die Öffentlichkeit als Raum, in dem verschiedenste Menschen und Gruppen selbstbestimmt miteinander ausloten können, wie Stadt in Zukunft gelebt werden will. Hier wird von den Nutzer*innen neuverhandelt, was politischer und künstlerischer Ausdruck einer sich stark wandelnden Gesellschaft, auf einem sich rasch verändernden Planeten sein kann.

zum Konzept

Der Trägerverein

Der Verein Offenes Haus der Kulturen e.V. versteht sich als Plattform für alle Gruppen und Inititiativen, die gemeinsam das Offene Haus nutzen. Seit über 10 Jahren arbeitet er an der Weiternutzung des Studierendenhauses und hat dessen ursprünglich geplanten Abriss verhindert. Nach dem Auszug der Universität wird er als Trägerverein die neue Nutzung organisieren.

Über das Offene Haus der Kulturen